MAYDAY macht Freu(n)de – Auch 2015

2015.04.30.MAYDAY-dortmundAm 30. April führt MAYDAY traditionell rund 20.000 Freunde der elektronischen Musik wieder in den Dortmunder Westfalenhallen zusammen. Gefeiert wird zum diesjährigen Motto „Making Friends“ mit rund 14 Stunden in fünf Hallen zu Techno, House, EDM, Hardcore und weiteren Unterschubladen. Über 50 internationale DJs und Liveacts wie Robin Schulz, Dash Berlin, Adam Beyer, Moonbootica, Len Faki, Danny Avila oder Dr. Motte sind dabei.

Was vielen schon aufgefallen ist: Das LineUp hält viele „neue“ Acts bereit. Mehr als die Hälfte der auftretenden Künstler dürfen sich über ihr MAYDAY Debüt freuen, wie z.B. die Shootingstars Lexer und The Avener. Letzterer landete mit „Fade out Lines“ jüngst einen großen Radio – Hit. „ Neu “ bedeutet aber nicht Newcomer. Viele der Mayday-Debütanten haben in anderen Ländern bereits Star – Status und stehen in Deutschland kurz vor dem Durchbruch. So ist zum Beispiel Headhunterz einer der weltweit angesagtesten Hardstyle-Acts. Camo&Krooked, das bekannteste Drum’n‘ Bass-Duo Österreichs, füllt Hallen bis nach Japan. Kryder aus Manchester gehört zu den gefragtesten Remixern im Bereich House. Und der Madrilene Danny Avila spielte bereits im Alter von 16 Jahren regelmäßig auf Ibiza. Zurzeit jedem ein Begriff sein dürfte Robin Schulz. Der Überflieger des letzten Jahres wird in der „Arena“ auflegen. In kürzester Zeit schaffte er es vom Newcomer zum Superstar. Für seine House – Tracks „Waves“, „Prayer in C“ und „Sun goes down“ wurde er weltweit mit Platin – Auszeichnungen überhäuft und war kürzlich für einen Grammy nomin iert. Bei der diesjährigen Echo-Verleihung räumte er den Preis in der Kategorie „Dance national“ ab. Weltweit gefragt als DJ ist auch Dash Berlin aus Dan Haag (Ja, der Name verwirrt hier gerne mal). Er gehörte in den letzten Jahren regelmäßig zu den Top 20 DJs des DJ MAG Top 100 Poll. Sein MAYDAY Debüt in Deutschland wird er in der Arena geben und gleichzeitig ATB vertreten, da dieser aus gesundheitlichen Gründen seine Teilnahme absagen mußte.

Bei den großen Preisverleihungen ist das Genre Techno eher weniger vertreten. Was nicht bedeutet, dass es weniger populär ist. Len Faki, Adam Beyer, Alan Fitzpatrick und Klaudia Gawlas sind einige der gefragtesten Künstler in diesem Bereich und füllen bei MAYDAY die Halle des zweitgrößten Floors „Empire“. Auch hier gibt es mit Sam Paganini aus Italien oder Rebekah aus Großbritannien spannende „neue“ Acts zu sehen. Musikalisch deutlich härter wird es in der „Factory“ bei Hardcore-Acts wie Korsakoff oder Code Black. Für sanftere Tech-House-Klänge sorgen Moonbootica oder Aka Aka feat. Thalstroem im „Mixery-Casino“. Zu einer Reise in die Vergangenheit lädt auch dieses Jahr wieder der „Twenty Dome“ mit Classics von Jam (von Jam&Spoon), Yves Deruyter oder Dr. Motte ein.

Innovativ ist MAYDAY traditionell nicht nur beim LineUp sondern auch bei der Showproduktion. Insgesamt werden über 350 Tonnen der modernsten Licht-, LED-, Laser-, Video- und Soundtechnik auf über 20.000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche verbaut. Mehrere Tage dauert der Aufbau, an dem über 100 Spezialisten beteiligt sind.

Tickets sowie weitere Informationen wie z. B. Timetable gibt es unter mayday.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie bei feierreisen, die euch übrigens auch dieses Jahr wieder sicher und schnell per Bus hin- und zurückfahren.

Und gut zu wissen: Mit der Eintrittskarte ist die Hin- und Rückfahrt mit allen VRR-Verkehrsmitteln (2. Klasse) im VRR-Raum kostenlost. Infos dazu unter vrr.de.

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