ORANGE CLUBBING * ANDRÉ GALLUZZI * 03.04. * BISMARCK BAHNHOF HANNOVER

Nach der letzten überragenden Orange Clubbing mit Trentemoeller und    Lexy geht es nun in die 2. Runde! Und das mit keinem geringeren als     dem Berliner und Resident des Nr. 1 Club Berghain – André Galluzzi.
André Galluzzi gehört zu den Charismatikern unter den DJs. Frankfurter Schule halt. Performer, Feierschwein, Entertainer. Seit gut zehn Jahren inzwischen in Berlin. Immer im unermüdlichen Einsatz für die besondere Par
ty. Seine Sets dürfen dabei auch mal deutlich länger als sechs Stunden gehen, der Spannungsbogen, den viele Peak-Time-orientierte DJs nicht mehr spielen wollen, nicht mehr spielen können, ist dabei seine Spezialität. Als Resident im alten OstGut und jetzt im Berghain.
Mit dabei die Ultratreibgutexperten, die Filtertypen und DJ Itschie.           Auch diese Nacht wird keiner so schnell vergessen.
André Galluzzi
Der in Frankfurt geborene und in Wiesbaden aufgewachsene Halbitaliener mag vielleicht in puncto Straßenkenntnis den schnauzbärtigen Berliner Taxifahrern nicht das Spreewasser reichen können, doch ist seine Befähigung, was die Bewältigung langwieriger Nachtschichten angeht, über die Stadt -und Landesgrenzen hinaus bekannt.
Wer die Gelegenheit wahrnehmen möchte, sich seine mehrere Stunden währende Performance zu verinnerlichen, der hat bald wieder alle 2 Monate in Berlin, die Möglichkeit. Stunden, in denen es angesichts der feiernden Menge keinen Grund gibt, sich bierseelig an die Bar zu lehnen.
Wer nicht von Galluzzis abwechslungsreichen Sets dazu bewegt wird, seine Beine sich selbst zu überlassen, wer durch die musikalische Qualität nicht dazu angehalten ist, den DJ zumindest auf dem Parkett an Ausdauer zu übertreffen – tja für den sollte doch im Cafe Keese noch ein Plätzchen frei sein.
Den hessischen Sandkästen und Apfelweinlokalen entsprungen, verschrieb sich André Galluzzi 1990 dem Djing. Von den eher privat organisierten Open-Air Partys über die Tätigkeit als Resident im Parkcafe Wiesbaden bis zum Dorian Gray in Frankfurt. Die vielbesungene Berliner Luft stieg ihm ab 1992 bei regelmäßigen Gastspielen (ua im
Bunker) in die Nase, deren Gespür für die richtige Mischung aus der Vielfalt elektronischer Sounds ihm ein Engagement im Tresor einbrachte. Seit 1996 wurden aus den astspielen
Heimspiele denn André verlegt sein Leben und Schaffen von der “Druckmetropole” Frankfurt nach Berlin.
Im Verlauf seiner Tätigkeit bei Neuton zwischen 1994-1996 lernt er seinen späteren Weggefährten Paul Brtschitsch kennen. Besonders die gemeinsamen Unternehmungen mit Paul B. legen den Grundstein für die Entwicklung und Gründung des Taksi-Labels 1995. Beider Bestreben, eine Plattform für experimentelle tanzbare Musik zu schaffen, spiegelt sich in den Veröffentlichungen auf Taksi wieder. Geprägt durch André`s DJ-Erfahrungen und Paul`s technisches Know How entsteht der Taksi-eigene deep kickende Sound.
Die Sounds erstrecken sich in ihrer ganzen Vielseitigkeit von dunklen, spacigen Klängen bis hin zur unbeschwerten Lässigkeit houseorientierter Musik, von minimal-pounding über trippig bis hin zu fetten Beats.
Nicht nur simple Tracks sondern eher Songs. Keiner Aneinanderreihung stumpfer Drumlines sondern wirkliche Arrangements. Musikalische Vielfältigkeit – wohl eine Leitdomäne der beiden Taksi-Driver.
So scheint Andre Galluzzi in Berlin das gefunden zu haben, was für ein anspruchsvolles, kreatives Schaffen unabdinglich ist – ein anspruchsvolles Umfeld. Seine Fans, Taksi, Prenzlberg – das ist seine Homebase.
Im Überblick:
„Orange Clubbing“  ANDRÉ GALLUZZI, Filtertypen, Itschie
Samstag, 03.04.2010  // ab 23:00 Uhr
Bismarck Bahnhof, Mainzer Straße 6, 30173 Hannover
Eintritt: 8,- im VVK zzgl. Gebühren und 12,- an der AK

Nach der letzten überragenden Orange Clubbing mit Trentemoeller und    Lexy geht es nun in die 2. Runde! Und das mit keinem geringeren als     dem Berliner und Resident des Nr. 1 Club Berghain – André Galluzzi.

André Galluzzi gehört zu den Charismatikern unter den DJs. Frankfurter Schule halt. Performer, Feierschwein, Entertainer. Seit gut zehn Jahren inzwischen in Berlin. Immer im unermüdlichen Einsatz für die besondere Par

ty. Seine Sets dürfen dabei auch mal deutlich länger als sechs Stunden gehen, der Spannungsbogen, den viele Peak-Time-orientierte DJs nicht mehr spielen wollen, nicht mehr spielen können, ist dabei seine Spezialität. Als Resident im alten OstGut und jetzt im Berghain.

Mit dabei die Ultratreibgutexperten, die Filtertypen und DJ Itschie.           Auch diese Nacht wird keiner so schnell vergessen.

André Galluzzi

Der in Frankfurt geborene und in Wiesbaden aufgewachsene Halbitaliener mag vielleicht in puncto Straßenkenntnis den schnauzbärtigen Berliner Taxifahrern nicht das Spreewasser reichen können, doch ist seine Befähigung, was die Bewältigung langwieriger Nachtschichten angeht, über die Stadt -und Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer die Gelegenheit wahrnehmen möchte, sich seine mehrere Stunden währende Performance zu verinnerlichen, der hat bald wieder alle 2 Monate in Berlin, die Möglichkeit. Stunden, in denen es angesichts der feiernden Menge keinen Grund gibt, sich bierseelig an die Bar zu lehnen.

Wer nicht von Galluzzis abwechslungsreichen Sets dazu bewegt wird, seine Beine sich selbst zu überlassen, wer durch die musikalische Qualität nicht dazu angehalten ist, den DJ zumindest auf dem Parkett an Ausdauer zu übertreffen – tja für den sollte doch im Cafe Keese noch ein Plätzchen frei sein.

Den hessischen Sandkästen und Apfelweinlokalen entsprungen, verschrieb sich André Galluzzi 1990 dem Djing. Von den eher privat organisierten Open-Air Partys über die Tätigkeit als Resident im Parkcafe Wiesbaden bis zum Dorian Gray in Frankfurt. Die vielbesungene Berliner Luft stieg ihm ab 1992 bei regelmäßigen Gastspielen (ua im

Bunker) in die Nase, deren Gespür für die richtige Mischung aus der Vielfalt elektronischer Sounds ihm ein Engagement im Tresor einbrachte. Seit 1996 wurden aus den astspielen

Heimspiele denn André verlegt sein Leben und Schaffen von der “Druckmetropole” Frankfurt nach Berlin.

Im Verlauf seiner Tätigkeit bei Neuton zwischen 1994-1996 lernt er seinen späteren Weggefährten Paul Brtschitsch kennen. Besonders die gemeinsamen Unternehmungen mit Paul B. legen den Grundstein für die Entwicklung und Gründung des Taksi-Labels 1995. Beider Bestreben, eine Plattform für experimentelle tanzbare Musik zu schaffen, spiegelt sich in den Veröffentlichungen auf Taksi wieder. Geprägt durch André`s DJ-Erfahrungen und Paul`s technisches Know How entsteht der Taksi-eigene deep kickende Sound.

Die Sounds erstrecken sich in ihrer ganzen Vielseitigkeit von dunklen, spacigen Klängen bis hin zur unbeschwerten Lässigkeit houseorientierter Musik, von minimal-pounding über trippig bis hin zu fetten Beats.

Nicht nur simple Tracks sondern eher Songs. Keiner Aneinanderreihung stumpfer Drumlines sondern wirkliche Arrangements. Musikalische Vielfältigkeit – wohl eine Leitdomäne der beiden Taksi-Driver.

So scheint Andre Galluzzi in Berlin das gefunden zu haben, was für ein anspruchsvolles, kreatives Schaffen unabdinglich ist – ein anspruchsvolles Umfeld. Seine Fans, Taksi, Prenzlberg – das ist seine Homebase.

Im Überblick:

„Orange Clubbing“  ANDRÉ GALLUZZI, Filtertypen, Itschie

Samstag, 03.04.2010  // ab 23:00 Uhr

Bismarck Bahnhof, Mainzer Straße 6, 30173 Hannover

Eintritt: 8,- im VVK zzgl. Gebühren und 12,- an der AK

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